HARO B&S
Der Bauherr 5/2010
Zeitschriftenobjekte
Lebendiges Land Modernisieren mit System Heizen mit erneuerbaren Energien Oeko-logisch
Lebendiges
LAND
Modernisieren mit
System 2010
Heizen mit erneuerbaren
ENERGIEN
Öko-logisch 3/2010
     
Erscheint am 03.12.2008 Energieeinsparen-2009 Oeko-logisch
Energiesparhaus
2010
Energie ein-
sparen 2009
Clever Bauen
2010
Heinz-von-Heiden BAUDER

Küche

Küchenplanung: separat oder offen?

And the winner is …?

Die Küche ist der Mittelpunkt des Hauses. Ihre offene oder geschlossene Gestaltung bestimmt später mit, wie sie genutzt wird. Damit die Küche ganz den Bedürfnissen ihrer Benutzer gerecht wird, will ihre Planung im Vorfeld gut durchdacht sein, denn für die meisten ist sie weit mehr als nur ein Arbeitsraum.

Foto: epr/Schmidt Küchen
Im Wesentlichen lassen sich drei Arten von Küchen unterscheiden, die durch ihre jeweils typische Raumbeziehung zwischen Küche und Essplatz ausprägt sind. Die Arbeitsküche als eigenständiger, vom Wohnbereich abgetrennter Raum ist eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Sie wurde, um Platz zu sparen, ausschließlich zur Verrichtung von Küchenarbeit konzipiert. Bei einer vom Wohn- und Esszimmer abgetrennten Küche ist es wichtig, große Fenster einzuplanen, denn bei Tageslicht macht das Kochen am meisten Spaß.
Die Ess- und Wohnküche verbindet die Vor- und Zubereitung des Essens mit der Einnahme der Mahlzeiten. Die typischen Küchenmöbel und -geräte können Sie hier mit wohnlichen Einrichtungselementen und Accessoires kombinieren. Der funktionale Charakter der Küche wird so um die einladend wohnliche Komponente ergänzt, wodurch der Raum eine deutliche Aufwertung erfährt.
Die offene Küche stellt zweifellos den kommunikativsten Typ dar. Sie eignet sich besonders für ein unkompliziertes Familien- und Gemeinschaftsleben und ist, wie in ihrer ursprünglichen Form, ein Ort der Begegnung. Sie können den Wohn-, Ess- und Kochbereich durch eine Insellösung oder unterschiedliche Bodenbeläge in den einzelnen Bereichen nach seinen Funktionen untergliedern, ohne seinen kommunikativen Charakter zu zerstören.

Den vollständigen Beitrag unserer Autorin Judith Reischl lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 4/2010!