Sicherer Unterschlupf

Sicherer Unterschlupf
Foto: HLC/Normstahl

Wer ein Haus baut, möchte natürlich auch eine Unterstellmöglichkeit für sein Auto andocken. Dabei kann man sich zwischen einer Garage oder einem Carport entscheiden. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.

Im Optimalfall plant und baut man seine Garage oder seinen Carport gleich zusammen mit dem Wohnhaus. Längst handelt es sich nämlich nicht mehr nur um viereckige zweckmäßige Anbauten. Vielmehr passen sich die Unterstellmöglichkeiten für das Auto optisch an das Haus an, sodass ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Ein Flachdach kann zudem – bei entsprechender Tragfähigkeit – als Terrasse genutzt oder begrünt werden. Letzteres sieht nicht nur schön aus, sondern speichert etwa 40–90 Prozent des Regenwassers, das dann verdunsten und in den natürlichen Wasserkreislauf zurückkehren kann. Von vielen Städten und Gemeinden werden Gründächer daher mit vergünstigten Abwassergebühren belohnt.

Die Garage: Ein Haus für das Auto

Die Vorzüge einer Garage liegen auf der Hand: Sie macht Dieben das Leben schwer und bietet Schutz vor Mardern und Witterung, was sich wiederum positiv auf die Lebensdauer des Fahrzeugs auswirkt. Außerdem bieten viele Kfz-Versicherer Vergünstigungen für Garagenautos an.

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